Willkommen bei Sommer Foundation – EventCoaching GmbH & Co. KG

Hürden erfolgreich bewältigen!

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Plattform unserer prozessdynamischen Consulting-Agentur!

Wir, als breit aufgestelltes Expertenteam, freuen uns darauf, Sie seriös und hoch kompetent mit unserer jahrzehntelangen Erfahrungen auf unseren Spezialgebieten effizient beraten und unterstützen zu dürfen. Angefangen bei Veränderungsmanagement-Prozessen, Change Management-Projekten, bei hochkarätigen Veranstaltungen, über Dynamic Coachings, inhaltliche lösungsorientierte Coaching-Reisen bis hin zu unterschiedlichsten Qualifikations- und Kommunikations-Seminaren/Webinaren, -Workshops, Aus- und Fortbildungen und Vorträgen. Es ist alles vorhanden, was Ihr Unternehmen, Ihre Einrichtung/Behörde oder Sie als Privatperson oder Gruppe für nachhaltige Qualität benötigen.

Unsere inhaltliche Kompetenz:

Von anspruchsvoller Krisenintervention bei hochbrisanten, existenzgefährdenden Themen bis hin zum durchweg konzipierten, organisierten sowie begleitenden Change-Prozess auch in Konzernen, ist alles dabei.

Unsere Alleinstellungsmerkmale sind:

Arbeit und Anwendung von hochwertigen hauseigen entwickelten sowie geschützten Konzepten:

Unser Ansatz „fühlt” sich zu 100 % in das Gegenüber ein und erstellt infolgedessen ein maßgeschneidertes Interventionsprogramm, welches auf den unterschiedlichsten Ebenen das Unternehmen oder die Einzelperson dort abholt, wo sie sich gerade befinden und lösungsorientiert an die Ursache geht. Diese wird unterschiedlichst und kreativ in der Tiefe bearbeitet und zeitnah behoben. Dieser Weg kürzt ab, da wir auf einen Schlag die Probleme auf und unter der Oberfläche angehen und lösen.
Unsere ganzheitliche Consulting-Agentur hat es sich somit zur Aufgabe gemacht, Systeme, Organisationen und alle darin befindlichen Personen in die Stabilität und „Heilung” zu bringen.

Störungen in Unternehmen/Teams, Familien können unterschiedlichster Art sein:

Diese Zerstörungsqualität hat in den letzten Jahren zugenommen und kann das öffentliche sowie das private Leben auf allen Ebenen schwächen – angefangen beim Einzelnen bis hin zum Unternehmen. Dissonantes, entwertendes, spaltendes sowie klein haltendes, direktives Verhalten, das massiv gezeigt wird, kann somit zur Falle werden.
Da Schutzrollen in der Regel in der Vergangenheit und in größter physischer und/oder psychischer Not entstanden sind, handelt es sich um starke (energetische) Persönlichkeitsfacetten, „die mit allen Wassern gewaschen sind“.
Diese Facetten haben eines im Sinn:
„Nie wieder so einem Schmerz ausgesetzt zu sein, wie dem erfahrenen in der Vergangenheit“. 
Verhinderung und Bekämpfung von all dem, „was das dahinterstehende Menschenkind gefährdet”, bildet hier die Grundlage des für Außenstehende oft nicht nachvollziehbaren Verhaltensmusters des Agierenden. Gerade noch der zugewandte Vater, die fürsorgliche Mutter, die nährenden Kollegen, zugänglichen Chefs, das freundliche Kind und eine Sekunde später ein Kämpfer, Zerstörer, Ohnmächtiger, Gewalttätiger, Kopfloser, Harter, Unnahbarer oder andere verhaltensauffällige Persönlichkeiten.

Mögliche Schutzrollen sind (Auszug):

Diese Rollenfacetten nach dem LaFit Rollenkabinettprinzip® können Familien/Gruppierungen einnehmen. Das heißt, sie können in verwandte und in ähnliche Rollen schlüpfen.

In der Regel gibt es ein bis drei Hauptrollen und bis zu vier relevante Nebenrollen.

Verhaltensänderung
Es ist typisch, dass das Verhalten des Betroffenen und von der Rolle Beschützten plötzlich zu 100 % wechselt. Gerade noch freundlich und zugewandt und dann gefühlt das Gegenteil.
Der plötzliche Wechsel entspringt einem Muster, nämlich dem Muster des „Angetriggert-Werdens“.

Rund um den Abspaltungsprozess gibt es Reize, die auf VAKOG anspringen, d. h.

  1. Bildreize (Visuell),
  2. auf Hörreize (Auditiv),
  3. auf Gefühlsreize (Kinästhetisch),
  4. auf das Riechen (Olfaktorisch) und
  5. auf das Schmecken (Gustatorisch).

Das bedeutet, diese Trigger-Reize sind auf unsere Wahrnehmungssinne fokussiert.

Es braucht nur eine gewisse Tonalität, eine bestimmte Stimmhöhe, ein Geräusch und/oder auch gewisse Gefühlsregungen, wie beispielsweise ein Ziehen im Bauch oder einen bestimmten Farbreiz, wie eine rote Jacke (früherer Farbton des Auslösers des Schmerzes) und die Welle der dissonanten Reaktionen geht los.

Auf diese Vorgehensweise hat der Akteur KEINEN AKTIVEN ZUGRIFF.
Das macht die Umlenkung von Rollen sehr schwer und herausfordernd. Das Vertrauen der Person, des Systems, der Familie, des Teams und der Organisation mit der Schutzrolle ist hier die Grundlage jedes Handelns. Die Schwelle des Rausschmisses ist immer sehr gering, da der Träger der dissonanten Schutzrolle sich selbst im hohen Maße angegriffen, unverstanden, manipuliert, verletzt und angezählt fühlt.
Wahrnehmungswelten innerhalb von Rollen

Die Wahrnehmung von Betroffenen ist verzerrt und verschoben, nahezu verrückt aus der Gegenwart.

Rollen leben in und aus der Vergangenheit.

Dissonante Schutzrollen werden oft im Kampf geboren. Sofern der Schmerz zu groß ist, finden Abspaltungsprozesse statt, die dem Betroffenen es schier unmöglich machen, an den Inhalt hinter der Rolle zu gelangen.

Je höher das Trauma, desto rigider und zerstörerischer sind die Rollen.

Daher erlebe ich es häufig, dass nicht Menschen die Projekte, Familien, Unternehmen, Teams gefährden und zerstören, sondern die Schutzrollen. Und dies tun sie aus bester Absicht!

Schutzrollen sind somit in der Krise absolut „angespitzt“ und hellhörig sowie schnell reizbar.

Die aus der Krise erwachsende Unsicherheit triggert Rollen enorm an, daher haben Schutzrollen zurzeit Hochkonjunktur.

Sie stehen bereit, ihr dahinterstehendes Menschenkind zu schützen – koste es was es wolle!