Dynamic conflict management

Dynamic conflict management

Dynamisches Konfliktmanagement für das Leadership und Ihr Unternehmen!

Rückzug und Verletzung nutzt hier keinem!

Konfliktsituationen am Arbeitsplatz kann man sich nur schwer entziehen. Ziel des Trainings ist es, den Teilnehmern zum einen Verständnis über Zustandekommen und Arten von Konflikten, zum anderen vielschichtige Methoden für einen konstruktiven, emotional kompetenten Umgang mit Konflikten zu vermitteln. Oft tun wir im Konfliktgeschehen genau das, was unterlassen werden sollte: „Kämpfen“! Wir handeln intuitiv sowie unbewusst. Dies führt zum Schwächungsprozess für alle Beteiligten. Menschen sind „konfliktträchtige“ Wesen und daher ist es sehr sinnvoll, dass man sich mit der Dynamik von Konflikten zu beschäftigen. Dieser Workshop „Dynamisches Konfliktmanagement“ liefert Führungskräften und Mitarbeitern praktisches Handwerkszeug für konstruktives Konfliktverhalten. Ebenso zeigen sich Körpersignale, die schon lange vor einem Konflikt auftauchen und ermöglicht ihnen eine systematische Steigerung ihrer Konfliktkompetenz. Dabei stehen eigene, wie auch zu schlichtende Konflikte Dritter im Blickfeld. Inhalte sind:

  • Was sind eigentlich Konflikte?
  • Merkmale und Körpersignalketten von Konflikten
  • Konfliktarten: Vom Sach- und Beziehungskonflikt bis hin zur systemischen Verstrickung
  • Ausdrucksformen: heiße und kalte Konflikte
  • Entstehung von Konflikten, erste Warnsignale
  • Eskalationsstufen und Deeskalationstraining
  • Psychologisches Hintergrundwissen zur Lösung von Konflikten
  • Persönliche Konflikthandhabungsstile analysieren
  • Die eigene Einstellung zu Konflikten überprüfen
  • Konfliktanalyse
  • Grundmuster eines Konfliktgesprächs
  • Zielorientierte Kommunikationstechniken
  • Zielführende Lösungsschritte
  • Grundlagen der Mediation
  • Die Rolle des Mediators

Aufbau und Werte der systemischen Prozess-Arbeit 

Die dynamische Prozess- Arbeit mit  Einzelpersonen, Familiensystemen, Organisationen und Unternehmen nach dem EPW-Prinzip®, bedient sich einer Vielzahl von effektiven und komplexen Methoden aus der Systemarbeit, der Quantenphysik, der Prozessarbeit nach Mindell, der (Unternehmens-) Körper- und Rollenkabinett-Arbeit nach dem EPW-Prinzip® (Erfolgs-Potential-Wachstums Coaching), Aspekten der Numerologie, Ableitungen der russischen Heilweisen,  der Kinesiologie und energetischen Arbeit nach Professor Dr. Janet Konefal sowie einiger human-psychologischer Therapieansätze, z.B. den von Virginia Satir und der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg.

Grundlegend werden Körpersignale, Signalketten aus der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) und Übersetzungsgrundmuster der Körpersprache nach Michael Kramer und Marcel Marceau, hinzugezogen.

Die dynamische Prozessarbeit sieht die Welt als Ganzes.
Energetik und Schwingung, unabhängig von Ebenen, Dimensionen, Varianten und Zeit werden in die Prozess-Schritte involviert. Der ganzheitliche Ansatz ermöglicht eine Metasicht, die scheinbar nicht zusammenpassende Ereignisse, sehr wohl als zusammenhängend erkennt.

Das Persönlichkeitsmodell nach Belbin wird unter anderem als Grundlage für die Rollen- und Charakterbeschreibungen genutzt. Aus diesen Kommunikations- und Charakterbeschreibungen entwickelte das EPW-System® nährende und hemmende Rollenmuster, die als roter Faden in der Praxis angewendet werden.

Das EPW-Prinzip® distanziert sich vom Fanatismus einiger Methoden und destilliert die Effizienz und die Heilungsmöglichkeiten für die jeweiligen Systeme heraus. Das Endprodukt dieser sich fortsetzenden Weiterentwicklung der Methode, ist eine vielschichtige Herangehensweise sowie ein weit gefächerter Wirkungsgrad.

Einerseits für die Anwendung für traumatisierte Einzelne, Paare, Familiensysteme, unternehmen, Organisationen, Gruppen, Teams und komplexe Projekte.

Krise aller Art und aller Schweregrade kann mit dieser Methodik umgelenkt, stabilisiert und/ oder auch auf die höhere Entwicklungsstufe transformiert werden.

Das EPW-Prinzip® kombiniert die Methodik so, sodass alle vorliegenden Systeme und Ansätze fließend ineinander übergehen und beweglich miteinander kommunizieren können. Anteile des neurolinguistischen Programmierens, beinhalten beispielsweise Ansätze aus der Verhaltenstherapie und der direkten Interaktion mit dem neuronalen System, in denen die Coaches effektiv Störungsmuster neu konditionieren und altersunabhängig für sich zu Nutze machen können. Dieser Nutzen gilt für Einzelpersonen genauso wie für Familien, Familiensysteme, Organisationen, komplexen Projekten sowie für Unternehmen/ Konzerne. Die Methodik betrachtet Systeme als zusammenhängend und zusammengehörig. Sie erkennt Spaltungssysteme sowie auch Bereiche, die besser voneinander getrennt werden sollten, um in eine Resonanz und daher in ein gesundes Miteinander zu gelangen. All das themenunabhängig.

Diese Mixtur von Methoden, die durch das EPW-Prinzip®, in der Vorgehensweise sehr strukturiert sowie anpassungs- und lernfähig ist, passt sich jeweils zu 100 Prozent auf das jeweilig vorliegende System und deren Auftreten im jeweiligen Termin/ Terminblock/ an.

Der EPW-Coach® kann daher vielseitig agieren und intervenieren.

Konzentration der Methodik auf resonante Wertvorstellungen und auf:

  • vorliegende Systeme
  • die resonanten Bedürfnisse aller Beteiligten
  • dem Ist-Zustand und dem lösungsorientierten Ziel-Zustand innerhalb jeder einzelnen Sitzungsreihe oder jedes einzelnen Termins
  • der gegenwartsorientierten Handlungen, da die Vergangenheit Dissonanzen aller Art einlädt.
  • Störungen der Vergangenheit, die in der Gegenwart maßgeblich negativ dynamisierend wirken. Diese Störungen werden aus der Gegenwart heraus entstört, „geheilt“ und somit nachhaltig neutralisiert.
  • Der Fähigkeit, immer wieder sich zu neutralisieren und „auf der Grundlage eines weißen Blattes erneut ressourcenorientiert zu handeln“.
  • Der Ausrichtung auf die (Unternehmens-) Herzensebene. Hier spielt das authentische, selbstbestimmte,
    in sich ruhende wertfreie sowie resonante Handeln im Konflikt eine herausragende Rolle.
  • Der Fokussierung auf die Handlungsfähigkeit in der Gegenwart.
  • Der konsequenten Distanzierung von Dissonanzen und dissonantem Verhalten aller Art.
  • Der Spiegelung und das Aufzeigen von stärkenden und von schwächenden Kontexten, Aktionen und Handlungen.
  • Der Einübung von resonantem, das heißt ressourcenorientierten, nachhaltigen Auftretens, Kommunizierens, da Resonanz in der Krise kaum Grenzen findet, lenkt und positiv durch sämtliche Nadelöhre, Engpässe führt.
  • Des Aufbaus von Resonanz, das heißt resonanten Verhaltensweisen im gesamten System.
  • Der Entstörung des gesamten Systems.
  • Den Ausstieg aus allen dissonanten Kämpfen, Kampfschauplätzen, negativen Rollenmustern.
  • Der Führung aller zerstörerischen Rollen (Charakter-Schutz-Rollen, die aus der Not entstanden sind).
    Nicht der Mensch zerstört ein System, sondern die Schutz-Rolle, die aus bester Absicht handelt und deren Energie aus der Vergangenheit gezogen wird.
  • Rollenverständnis und Umgang mit Rollen innerhalb von Krisen und Störungsketten:

    Das Rollenbild, sprich das Rollenkabinett entspringt aus dem EPW-Coaching®. Es werden gemeinsam Charakterfacetten mit Hilfe von Persönlichkeitstheorien aus der Humanpsychologie herangezogen. Jede Familie, jedes System, jedes Team und jedes Unternehmen (typunabhängig) verfügt über Rollenmuster.

    Nährende, resonante und auch zerstörerische, dissonante Rollenmuster.

    Alle Rollenfacetten verfügen prinzipiell über eine positive Absicht. Nämlich dem Schutz „ihres Menschenkindes“, ihres Teams, Ihrer Familie, Ihrer Organisation oder ihres Unternehmens.

    Es gibt Schutzrollen und daraus entspringende Verhaltensweisen, die sich auf einzelne Menschen und Protagonisten beziehen, dennoch auch kollektive, dissonante Schutzbewegungen, die dann sich beispielsweise in:

    • Grabenkämpfen aller Art
    • zerstörerischen Aufständen
    • Entmachtungen
    • Fremdübernahmen
    • gewaltvollen Fusionen
    • Mob Bildung
    • Intrigen
    • und allen Auswüchsen von gewaltvollem Verhalten (Zorn, Wut, Aggression, physische und psychische Gewalt) zeigen können.

    Diese Szenarien zerstören. Den Agierenden genauso, wie auch das Umfeld. Zerstörung kann sichtbar, schnell und deutlich wahrgenommen werden, jedoch auch unsichtbar, perfide und kaum wahrnehmbar von statten gehen. Vor allen Dingen kann diese Zerstörung über Monate, Jahre, Jahrzehnte andauern, ohne dass man dieses auf dem ersten Blick sieht.
    Hier spielen Mehrgenerationskonflikte eine nicht unerhebliche Rolle.

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